Beanie ist ein englisches Wort für Mütze. Direkt übersetzt bedeutet es so etwas wie „kleine Bohne“. Diese niedliche Bezeichnung leitet sich aus dem amerikanischen Volksmund des 19. Jahrhunderts ab: Damals nannte man den Kopf in der Umgangssprache „bean“ und Kopfbedeckungen folglich „beanie“. Der Begriff hat seinen Platz im deutschen Sprachgebrauch gefunden und ist ein Sammelwort für allerlei Mützen, vor allem aber gestrickte Modelle ohne Schirm.
Unsere Bohne kleiden wir am liebsten gemütlich und stylisch. Die Beanie von der Privatbrauerei Schönramer erfüllt unsere Wünsche mit Bravour. Die Mütze ist aus feinmaschigem Strick gefertigt und schmiegt sich weich an den Kopf. Der große Umschlag sorgt für doppelte Wärme um die Ohren, während der Körper genug Platz für Köpfe aller Umfänge bietet. Das zeitlose Waldgrün passt zu einer Vielzahl an Farben und kann mit Kleidung in jeder Schattierung getragen werden. Zentrales Designelement ist das Kunstlederpatch in einem warmen Cognacbraun, das mit dem Namen der Brauerei in Frakturschrift versehen ist.
Schönramers Beanie ist ein stilvolles Kleidungsstück, das den Kopf und die Ohren wärmt und die Liebe zum Gerstensaft auf zurückhaltende Art ausdrückt. Wir kombinieren die Mütze gerne mit einem kleinen Sonntagsspaziergang und einem kühlen Surtaler Wegbier.
Private Landbrauerei Schönram